Şeyda Kurt: “Los liberales quieren que el mundo siga como está. Yo no quiero eso.”
Şeyda Kurt: „Liberale wollen, dass die Welt so bleibt, wie sie ist. Ich will das nicht“
Şeyda Kurt erzählt in ihrem neuen Roman „Zeit der Monster“ die Geschichte von Menschen, die im Angesicht des drohenden Faschismus nicht aufgeben, sondern zusammenhalten. Kann Literatur etwas gegen die Bedrohung ausrichten? Ein Gespräch Kollektive Nachbarschaftsräte, die über die Namen verwelkter Büsche debattieren, während draußen der Faschismus näherrückt – so sieht die Welt in Şeyda Kurts Roman Zeit der Monster aus. In einem TikTok-Video beschwört die Autorin sogar die Apokalypse. Schreibt sie hier vom drohenden Weltuntergang als literarisches Stilmittel – oder warnt sie tatsächlich vor einer realen Bedrohung? der Freitag: Ihr Roman „Zeit der Monster“ erzählt von einer Welt eskalierender Krisen. In einem TikTok-Video wird gar die Apokalypse beschworen. Ist vom drohenden Untergang zu schreiben, vor allem Stilmittel, oder wollen Sie wirklich vor einer realen Bedrohung warnen? Şeyda Kurt: Beides. Natürlich verdichten sich in meinem Roma Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
En su nueva novela, "Tiempo de monstruos", Şeyda Kurt cuenta la historia de personas que, frente al fascismo inminente, no se rinden sino que permanecen unidas. ¿Puede la literatura hacer algo contra esta amenaza? Una conversación. Consejos vecinales colectivos debatiendo los nombres de arbustos marchitos mientras el fascismo se acerca afuera: este es el mundo en la novela de Şeyda Kurt, "Tiempo de monstruos". En un video de TikTok, la autora incluso invoca el apocalipsis. ¿Está usando el inminente fin del mundo como un recurso literario, o realmente está advirtiendo sobre una amenaza real? der Freitag: Tu novela "Tiempo de monstruos" habla de un mundo de crisis crecientes. En un video de TikTok, incluso se invoca el apocalipsis. ¿Escribir sobre la inminente perdición es principalmente un recurso estilístico, o realmente quieres advertir sobre una amenaza real? Şeyda Kurt: Ambas cosas. Por supuesto, en mi novela, [lee más en el número actual de der Freitag].